First meeting – Berkeley Spouses, Partners and Parents Association (April 13th 2017)

 

Affordable entertainment around UC Berkeley

for those with family and kids

 

Places to go on public transportation

Via BART

  • Children’s Creativity Museum (BART stops Montgomery or Powell Street) http://creativity.org
  • Oakland Museum of California (BART stop Lake Merritt; become a family member and get a year of free entrances for the whole family and two friends) http://museumca.org

 

Via BART/MUNI

 

Via BART/AC Transit

  • Oakland Zoo (BART to the Coliseum and then bus #46 until the zoo; better than SF zoo for young kids!) http://oaklandzoo.org

 

Via AC Transit

 

Within walking distance of campus

  • Public library (free! a huge library organizing special events like readings or playing with Lego, get their calendar!; 2090 Kittredge St.) http://berkeleypubliclibrary.org
  • Monterey Market (affordable local and organic vegetables, they also have veggies from everywhere for the homesick!; 1550 Hopkins St.) http://montereymarket.com
  • Live Oak (separated areas for small and older ones, a good place to meet people; 1301 Shattuck Ave)

 

Free local events

  • Annual Discovery Day at AT&T Park, San Francisco (meet local scientists; November 2017)
  • Harvest Festival, Berkeley (urban farming, celebrating food; October 2017)
  • Bay Area Discovery Museum, Sausalito (free every Wednesday; 557 McReynolds Road; take BART to Civic Center and then bus #30 to Alexander Ave) http://bayareadiscoverymuseum.org
  • Berkeley Botanical Garden (free first Wednesday every month, free for UC Berkeley staff & students; bus #52 to Greek Theater, walk from there. Difficult with stroller!)
  • Tilden Little Farm (free! bus #65 towards Euclid, get out at Grizzly Peak)
  • YWCA (volunteer-run information and events for toddlers; every Thursday morning from 10-12 at 2600 Bancroft Way) http://ywca-berkeley.org
  • Adventure Playground Berkeley Marina (every Saturday kids can build and paint their own playground structures here; bus #51B to Berkeley Amtrak)

Feldarbeit mit Gabe

Ich sitze gerade am Middle Fork Sproul Creek und warte bis unser Driftnetz für zwei Stunden aquatische Insekten aus dem Fluss gesammelt hat. Es ist unser letzter Tag im Feld für diesen Ausflug.

Google Map

Wir waren vier Tage im Feld und haben hart gearbeitet wie Ackerpferde. Jeden Tag an einem anderen Fluss. Ich habe sehr viel über Ökologie gelernt. Flussökologie. Wir haben immer zuerst fünf Transekte ausgewählt und deren Flusstiefe und Fliessgeschwindigkeit bestimmt. Dann haben wir an vielen verschiedenen Stellen gemessen, wieviele Algen es hat und wieviel Photosynthese die betreiben. An den gleichen Stellen haben wir auch aquatische Insekten gefangen und mitgenommen. Dann haben wir mit Elektrofischen, Fliegenfischen und Schnorcheln möglichst viele Fische gefangen. Diese wurden dann gleich an Ort und Stelle betäubt, gemessen, besendert und sie mussten uns einiges hergeben: Gewebeproben, Schuppen, Mageninhalt und Stuhl. Jeweils am Abend haben wir dann für zwei Stunden unsere Driftnetze aufgestellt und ein Kamerasystem installiert um die Fische zu filmen und zu messen wieviel Futter den Bach hinunterfliesst.

Ich bin ganz glücklich. Die Umgebung hier ist wunderschön. Es hat überall Giant Redwoods. Meine neuen Baumfreunde. Ich habe Chinook salmon, Coho salmon und neben den Regenbogenforellen auch ein paar Steelheads gefangen. Die Arbeitsgruppe ist sehr angenehm. Wir sind fünf Leute und jeder ist voll bei der Sache. Wir arbeiten jeweils bei Tageslicht, d.h. früh auf und spät underi. Gegessen haben wir unsere Snacks. Das Projekt ist ein Teil von Gabriel Rossi’s Doktorarbeit. Eine Bachelorstudentin – Shelley – war dabei, die werden hier ‚undergrads’ genannt, und zwei Doktoranden, Suzanne und Brian. Shelley ist auf aquatische Insekten spezialisiert. Sie ist ein absoluter Profi in deren Bestimmung. Brian’s Fachwissen liegt in Geologie und Hydrologie. Suzanne und ich untersuchen diesen Sommer die verschiedenen Lebensformen der Regenbogenforelle. Die Stimmung war richtig gut obwohl wir kaum geschlafen haben. Heute morgen früh sind wir zum Abschluss in eine Stadt gefahren und haben fett Zmorgen gegessen mit Omeletten, Speck, Avocados, Eiern und Bohnen. Und viel Kaffee. Danach waren wir parat für den letzten Tag.

Die ersten zwei Tag waren wir in Mendocino County und die letzten beiden in Humboldt County. Wir arbeiten mitten in der Wildnis. Es riecht die ganze Zeit nach Cannabis. Die Plantagen sind wohl nicht weit weg. Der letzte Fluss, den wir beprobt haben gehört zum Land eines Holzfällers. Er wird bald pensioniert und möchte sein Land verkaufen. Es würde ihn glücklich machen, das Land einer Naturschutzorganisation zu verkaufen. Er hat 1 Million Dollar dafür verlangt. Das hat sich herumgesprochen und eine Gruppe von Cannabis Bauern hat ihm nun 14 Millionen Dollar angeboten, falls er das Land ihnen verkauft.

Ich habe sehr viel gelernt. Es ist mir eine grosse Ehre, mit den Mary Power Leuten zusammenzuarbeiten. Ich habe auch einige Pläne für meine eigene Sommerfeldarbeit geschmiedet. Jetzt muss ich nur noch die Zeit und das Geld finden, um im Labor ein paar Tests durchzuführen bevor es richtig losgeht.

Poison Oak

Diese Pflanzen verteilen ein giftiges Öl auf das man sehr allergisch reagieren kann. Schlimmer als ein Bienenstich oder ein ganzer Ameisenhaufen!

 

Steelhead

Eine juvenile Regenbogenforelle die sich zum Steelhead verwandet – ein Smolt.

Coho – Silberlachs

Giant salmon – Riesen Lachs

Chinook – Königslachs

Der Fatometer!

Gabe besorgt unser Abendessen…

Immer diese Biologen

Das Nachtlager…

alleine mit den kiddos

Hier ein paar Eindrücke der letzten Tage.

Ich war alleine mit Linnea und Jacoby. Donny hat Ferien in Houston gemacht. Mit seinen Eltern, seinen Freunden, und dem Jubiläum 50 Jahre KTRU! Jandek war auch da. Da bin ich richtig neidisch.

Linnea, Jacoby und ich hatten auch eine gute Zeit. Ich konnte die Arbeit aber nicht lassen. So kamen wir zum ersten Mal in den Genuss von richtiger Fremdbetreuung. Es ging gut. Aber es war teuer.

Ich habe meinen Vortrag für morgen geschrieben. Dafür habe ich schöne Kleider gebraucht. Im Target war Ausverkauf. Also sind wir hin. Alle 3. Jacoby hat Panik gekriegt in der Umkleidekabine. Wie macht man das mit Kindern?

Ich musste meine Sachen für die erste Expedition in die Wildnis – für Feldarbeit – packen. Das UC Berkeley Angelo Coast Reserve ist einer der letzten, richtig wilden und alten Wälder in Kalifornien. Trump möchte ihn wegnehmen. Dieses Jahr ist es also besonders wichtig, dass wir oft dahinfahren und spannende Forschung machen um zu beweisen, dass der Park sich für die Uni lohnt. Leider. Damit ich niemanden störe bin ich mit den Kindern spätabends an die Uni. Wir haben im Labor alles zusammengesucht. Es ging richtig gut. Céline Caseys hat mir erzählt, dass an der Uni von Britisch Kolumbien (heisst das so auf Deutsch? UBC Vancouver) die Mütter ihre Kinder mit ins Büro mitnehmen müssen (auch zu normalen Arbeitszeiten) da es keine erschwinglichen KITAs für Kinder gibt. Hier wollen wir das ändern. Mit unserem Verein für Eltern in der Wissenschaft. Im Moment sind wir an der Webseite dran. Für den 11. Mai habe ich einen Workshop organisiert wo wir miteinander erschwingliche Kinderbetreuung finden und erschaffen werden.

Dann waren wir mit Russell im Museum über Kalifornien. Russell und Linnea haben zusammen ihre Einbildungskraft getestet. Mit Russell macht es Spass. Ich habe sehr viel Respekt für seine Forschung. Ein Klasse Typ. Artikel im Nature Magazin über Russell

Am Samstag waren wir auch noch am UC Davis Picknick Tag. Es hatte mehr als 200’000 Leute. Linnea hat es sehr gut gefallen. Céline auch. Obwohl sie wohl nicht mehr ganz sicher ist, ob das klappt mit Kindern und Wissenschaft. Ich finde, es soll besser werden.



Momentum

Today from 9-11 Donny and I taught preschoolers about Western Pond Turtles at Jewel Lake in Tilden Park, Berkeley.

 

From 11:30 until 13:30 I co-led the first informational meeting of the Berkeley Association for Postdoc Parents. We want to make Berkeley the most parent-friendly scientific community. This following one broke my heart. Isolation for the expatriate community is real:

“ I want to take part in some classes about how to take care of a baby. My baby is 11-months old. She stays with me every day. She needs some friends. I need some skills for feeding her. I want to be a better mother.“

 

And from 16-18 I presented at Mary Power’s group meeting. I told people about my experiments last winter. About bacteria in sperm (milt) of brown trout.

 

This was one of the most important, interesting and rewarding days of my life. I love these people from all over the world. I love my life. I love my family.

 

Cal-Neva AFS 2017

The whole Carlson group went to a conference last week! We headed up north to Eureka to attend the annual Cal-Neva Chapter meeting of the American Fisheries Society. There were four concurrent sessions of people presenting their fish-related work. All Carlson group members also contributed with oral or poster presentations. I learned a lot about the local ongoing work on salmonids, sturgeon, and the Garibaldi. Gabriel Rossi introduced the concept of asking fish about environmental changes in their habitat. He is video recording juvenile steelheads to measure fish behavior in time and space. His method is relatively cheap and produces videos that can be quantified using a really good software. Gabe’s bottom-up approach represents an efficient way to learn about food availabilities and hydraulics in freshwater system.

One whole afternoon was devoted to talks on the impact of cannabis production on the local environment. It was very sobering to hear about all the negative effects of illegal marijuana plantations on headwater streams. Karen Pope explained that headwater streams act as a refuge for many species. When the climate is warming, species often move to cooler environments. On average species have moved 1km per decade during the last century. Headwaters are usually colder than the rest and allow heat-sensitive species to escape. These headwaters are however also often the places where illegal pot growers build up their camps. In summary, illegal marijuana growers need to produce a big yield within one season (before they are being discovered in remote areas). This is only possible with an extremely high usage of fertilizers, herbicides and pesticides. These compounds will then be released into the system and cause irreversible damage to the pristine environments. Water is usually just taken out of the rivers to irrigate the plantations. Moreover, the guards of these plantations usually camp the whole summer out there and produce a lot of waste. They shoot any potential trespasser; humans, bears, rodents. If you want to read more about this environmental problem click here: Drug War! On the other side I should also mention that places like Eureka, where we all met, or also Arcata, its prettier neighbor, profit a lot from these new economic enterprises. These plantations bring new opportunities for money and make everybody in the communities richer. This results in a greater variety of convenience stores, better tourist attractions, and not least also better schools! A two sided sword!

After I was so excited and still thinking about Gabe’s video recording, Phil Georgakakos convinced me that sometimes snorkeling is the only option! Especially if your goal is to survey intermittent streams for fish community diversity and abundance. I want to finish my recap on the Cal-Neva meeting with Travis Apgar’s talk (and poster) on his most recent paper about steelhead conservation. Travis took the relative frequencies of resident vs. migratory O. mykiss genotypes across different watersheds in California. He related the skew of resident vs. migratory genotypes to natural and anthropogenic dams in the environment and quantified how much the dams affected the overrepresentation of residents at a given location. If we assume that historically California was dominated by the migratory genotype (steelheads) than we could attribute the deviation from this expected distribution to the implementation of dams. Travis and his co-authors recommend removing dams to help the migratory form. Moreover, they argue that the removal of several small anthropogenic dams is much cheaper than removing a big dam and its accumulative effect will restore higher ratios of the migratory life form. Here is their Paper!

 

 

My family accompanied me during the conference. We rented again (!) a nice campervan at escapecampervan.com and were prepared to sleep in it. However, Gabe was nice enough to offer us a room in his beautiful house in Arcata! His current renter family, Michelle, Chris and their kids, also let us use their kitchen and bathroom. We spent a wonderful time there and are very glad we could stay there!

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One night we invited ourselves to Michael Pulley’s house, an old friend of Donny’s who he had not seen for over 17 years! I got to know Mike, his wife and his amazing three daughters and we really enjoyed reconnecting. Linnea found a good friend with similar interests. We will be back!

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On the long car ride down, back to Berkeley, we took the Avenue of the Giants and slept again in the car. I very much want to go back there. My first encounter with the giant redwoods was very touching. I did not expect that I could connect to a tree. I suddenly felt the urgent need to hug him. Such an intense feeling!

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Linnea watching the giant redwood trees out of the campervan window.

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Click on this picture to enlarge it! Beauty.

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Our campervan ‚Pinball‘

 

And after we also made it through this landslide, we headed towards the Lost Coast!

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Two hungry animals at the Russian River.

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Im politischen Geschehen

Jede Woche ein Blog Beitrag. Und wenn ich bei der Arbeit zuviel zu tun habe um einen akademischen Beitrag zu schreiben, dann bleibt es bei einem Privateintrag über unser neues Zuhause.

 

Hier die ‚Murals‘ von San Francisco im Missions Quartier. Die sind wahnsinnig eindrücklich und  haben mich sehr nachdenklich gestimmt.

 

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Ennio

Ennio

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Shoot Trump…

Ein Auge im Krieg, eines im Frieden.

Ein Auge im Krieg, eines im Frieden.

Donny’s Liebling. Imitation, die weisseste Form von Geschmeichel.

Rest in peace.

Rest in peace.

Der Mann im Wald. Das älteste Bild im Quartier, das immer bestehen konnte und nicht übermalen wurde.

Der Mann im Wald. Das älteste Bild im Quartier, das immer bestehen konnte und nicht übermalen wurde.

Boykott Google! And Mac and Facebook ;-)

Boykott Google! And Mac and Facebook 😉

Das war das absolut beste Hammerbild! Richtig Klasse.

Das war das absolut beste Hammerbild! Richtig Klasse.

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Diese Kinder suchen ein neues Zuhause

Diese Kinder suchen ein neues Zuhause

dieses Augen!

dieses Augen!

Botanical Gardens – UC Berkeley

Vor einer Woche war ich mit Anna K. im Botanischen Garten der Uni. Zuerst haben wir die Kinder den Berg hochstossen müssen. Aber das hat sich wirklich gelohnt. Donny hat in dieser Zeit seine Radioshow für KKRN gemacht. (Die wunderbaren Fotos sind wieder von Anna K.)

 

Ausblick!

Ausblick!

hoch giftig!

hoch giftig!

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Nicht nur die Bäume sind hier riesig und wachsen in den Himmel...

Nicht nur die Bäume sind hier riesig und wachsen in den Himmel…

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Capuns

Capuns

kleine Flugzeuge

kleine Flugzeuge

ein Beitrag

Kaum Zeit zum Bloggen. Ich mache halt im Moment alles selber. Offerten, Laborarbeit, Kühlraumarbeit, Datenanalyse, Schreiben.

 

Während ich schreibe, baut sie einen Schneemann, eine Stadt, und verarztet all ihre Tiere. Und dann schauen sie Bücher an.

 

Ich höre Radio.

 

Fischer von Patent Ochsner:

d sunne steit im himmu wi ne rote luftballon
& i schtah uf & mache blau
es zahnrad bysst es zahnrad
& ne metzger schiesst es schaf
& ne zndschnuer brnnt
vor dr huustr hocke bluethng
& die schrysse d schnurre uuf
de schtygen i haut zum fnschter uus
i wr scho ging grn e fischer gsi
alleini duss i dm boot
htt i e mordshecht a dr angle
mir wr’s so lng wi breit
b i ne usezieh
oder r mi dry
hie bin i mau deheime gsi
ha d tage gschtole & verschteckt
& bi us aune wulke gheit
mngisch tuet erwache weh
vor dr huustr hocke bluethng
& die schrysse d schnurre uuf
de schtygen i haut zum fnschter uus
i wr scho ging grn e fischer gsi
alleini duss i dm boot
htt i e mordshecht a dr angle
mir wr’s so lng wi breit
b i ne usezieh
oder r mi dry

Read more: Patent Ochsner – Fischer Lyrics | MetroLyrics

 

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