Endlich mal wieder was von mir

13. Januar 2012 um 13:55 Uhr

Ich hatte einen sehr schönen Weihnachtsurlaub. Alles war perfekt und friedlich. Der 24. war besonders schön. Dann die Tage danach mit Donny’s Buben. Neujahr habe ich mit den Göttibuben verbracht. Das war auch extrem schön. Die beiden sind so intensiv und voller Leben. Ich bin richtig stolz!

Es war Zeit für eine Pause.

 


Gutes, altes Stockhom. Familjen!

19. November 2011 um 10:33 Uhr



Und diesmal ein Bilder Tagebuch…

6. November 2011 um 22:32 Uhr

Der Tag danach in Bubretsch.

Zurück a Berna.

Update

27. Oktober 2011 um 16:47 Uhr

Es ist nun endlich Herbst. Hier in der Schweiz geht es lange, bis der Herbst beginnt. In Skandinavien ging das leichter. Die Nerven liegen blank und Radiohead spielt wieder eine wichtige Rolle. Manchmal fühle ich mich alt. Plötzlich gibt es so viele Entscheidungen zu treffen. Ich bin bereit für die Zukunft. Ich bin sehr glücklich. High and dry. Das Leben ist verdammt kurz. Mein Bericht über Lungenkrebs für Novartis ist fast fertig. In meinem Kopf. Und in R. Jetzt muss ich ihn nur noch schreiben. Die Leute könnten auch einfach meinen Code in R laufen lassen und dann würden sie sehen wie es aussieht. Aber zum Glück gibt es ja LaTex.

Die Sonne scheint neckisch. Es ist kalt. Ich möchte einfach nur schlafen.

Es ist Zeit, wieder öfters zu schreiben

20. Oktober 2011 um 22:02 Uhr

Es ist unglaublich was so ein Wochenende in Montpellier mit einem machen kann:

Ich bin zurück und strotze vor Motivation. Die Arbeit bei Novartis ist immer noch sehr stimulierend und ich möchte nicht klagen. Ich habe sehr viel gelernt hier und konnte meine Geekiness ein bisschen ausleben. Trotzdem freue ich mich riesig, wieder zurück an die Uni zu gehen. Kein Beruf ist mir lieber als die Akademie. Anthony Rossini 0 : 1 Aaron King.

Was steht auf dem Stundenplan für die nächsten Wochen:

1. Konferenz in Churwalden organisieren
2. Feldarbeit für diesen Winter organisieren
3. Projekt vom letzten Jahr abschliessen
4. Manuskript über meine Masterarbeit publizierfertig zu schreiben

Zurück in der Schweiz. Zurück im Nest. Es ist mir peinlich wie isoliert die Schweiz ist. Von Lausanne aus ist es gleich weit nach Montpellier wie nach Disentis. Nach einer rechten Zugfahrt ist man plötzlich mitten in der Savanne. Mit dem wilden Mittelmeer, all den Meeresfrüchten und Sandwüsten. Montpelliert fägt. Ein letztes Weekend barfuss. Das nächste Mal fahr ich in den Norden und mache eine Zeitreise in die Zukunft – den Winter.

Ich sehe noch keinen Grund, zurück zu lehnen. Das Leben ist saftig und gluschtet.

Du tror du äger kraft att göra allt det där,
det du alltid drömt om, sa du sitter aldrig still.
Jag säger du har fel, du hinner aldrig se natt. Men om du bara blundrar…

Hier kommen viele Bilder von den letzten, sehr bewegenden 6 Wochen in meinem Leben:

 



Arbeiten für Daniel

6. September 2011 um 16:20 Uhr

Ein Kleiner Zwischenbericht über meine neue Arbeit während der 4-Uhr Kaffee Pause.

Ich bin voller Eindrücke und es ist im Grunde genommen sehr schwierig, jetzt schnell einen schönen Text über die Novartis zu publizieren. Also schreibe ich einfach nieder, was mir gerade in den Sinn kommt.

Ich bin sehr glücklich. Hier wird man ernst genommen. Hier auf dem Stock hat es nur Manager. Manager für Finanzen, Manager für Produktwerbung, Manager der Wissenschaft, ja und bei dem arbeite ich. Meine Arbeit ist natürlich Strictly Confidential. Nur soviel dazu: Es geht darum, mit genomischen Methoden, verschiedene Gruppen von Lungenkrebs zu kategorisieren. Die Daten sind schon generiert. Hard core Statistik.

Ich arbeite wie eine Erwachsene. Keine Emails, kein Chat, kein Surfen während der Arbeitszeit. Dafür gehe ich am Abend heim und habe frei. Niemand verlangt von mir, nach 6 noch zu arbeiten. Und während ich lerne, wie man einen Cappuccino aus der Kaffeemaschine lässt, lerne ich auch, wie Emacs funktioniert und wie ich org-mode richtig einsetze. Wir arbeiten alle auf Debian. Und es macht Sinn. Wissenschaft wird hier kommerzialisiert. Und an das Kostüm habe ich mich auch schon gewöhnt. Schöne Schuhe, Anzug und Perlohrringe. Schlicht und anständig. Erwachsen. Und wenn ich könnt, dann würd ich hier gerne alt werden.

 

Jetzt ist die Pause fertig.

Ziggy

15. August 2011 um 08:05 Uhr

He follows me down to the sound of the sea
Slips to the sand and stares up at me
“is this how it happens? is this how it feels?
Is this how a star falls?
Is this how a star falls?”

The night turns as I try to explain
Irresistable attraction and orbital plane
“or maybe it’s more like a moth to a flame?”
He brushes my face with his smile
“forget about stars for a while… ”
As he melts…

Meanwhile millions of miles away in space
The incoming comet brushes jupiter’s face
And disappears away with barely a trace…

“was that it? was that the jupiter show?
It kinda wasn’t quite what I’d hoped for you know… ”
And pulling away he stands up slow
And round him the night turns
Round him the night turns…

Yeah that was it
That was the jupiter crash
Drawn too close and gone in a flash
Just a few bruises in the region of the splash…

He left to the sound of the sea
He just drifted away from me
Yeah, So much for gravity…

 


I caught a glimpse out the window
A Polish graveyard filled with widows
I coddle a bottle of warm beer
I see a pool of liquid tears
Glimmering so sweet and mellow
A sea of lilting wilting willow
A secret book of forgotten wishes
Drown in ponds with broken dishes

The moon asked the crow
For a little show
In the hazy milk of twilight
No one had to know
The moon asked the crow
For a little show
In the hazy milk of twilight
No one had to know

Angel brother I miss your hair
Careless nature gentle stare
You fell like rain in the dark abysses
Kissed the lips of bloody twinsis
Sung to you a slew of sirens
Tricky mermaids and evil pirates

You watched the sky
With kaleidoscopic eyes
Howling out right
To the blasphemous night
A wolf in the garden
Why do you linger so
Like a silky snail soul
The moon asked the crow

For a little show
In the hazy milk of twilight
No one had to know
The moon asked the crow
For a little show
In the hazy milk of twilight
No one had to know
The moon asked the crow
For a little show
In the hazy milk of twilight
No one had to know



Brainstorming 17th of July 2011

17. Juli 2011 um 22:31 Uhr

Nun, es ist viel passiert seit letztem Mal. Ich schreibe es jetzt einfach einmal auf. Ohne es zu ordnen und in schöne Sätze zu packen.

Donny und ich haben geheiratet und ich bin jetzt eine Wilkins. Ich hatte meine Familie und meine liebsten Freunde in Bubretsch, und Mami hat mir die schönste Hochzeit organisiert, die man sich wünschen kann!

Donny ist jetzt in Amerika in den Ferien und ich vermisse ihn ganz, ganz fest. Dafür habe ich ein sehr schönes Weekend mit Mami und Mathias verbracht. Die beiden sich wirklich Platin wert. Wunderbar. Es ist niemand gestorben. Aber ich arbeite wie ein Zombie.

Ich vermisse die Ökvists.

Zorro schaut den ganzen Tag die Meerschweinchen an, die wir von Gino zur Hochzeit bekommen haben. Sie sind uuu herzig. Ich schaue sie auch gerne an. Donny hat sie immer gestreichelt und jetzt sind sie ganz zahm.

Margrit hat wieder einmal viel gelästert. Ich war sehr schockiert und traurig. Jetzt habe ich gekündigt bei Söne. Ich habe schon eine Wohnung in Basel für mein Novartis-Praktikum. An der Metzerstrasse. Supergut gelegen und sehr gross und gemütlich.

Bei der Arbeit habe ich viel zu tun. Viele kleine Projekte. Zum Teil auch Kollaborationen. Mein grosses Projekt bin ich immer noch am Planen. Ich möchte gerne maternale Effekte und maternale Investitionen mit RNA-Sequenzieren studieren.

Das wär ein Traum!

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Warum ich Lac Léman liebe

30. Mai 2011 um 10:13 Uhr

So sollte jeder Samstag im Jahr aussehen:

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Fieldwork in St. Moritz with the Wilkins gang

22. Mai 2011 um 22:02 Uhr

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